Der Vorstand des SPD Ortsverein Engers - Ehrenvorsitzender Reinhold Zils, Vorsitzender Henning Wirges, Stellv. Vorsitzender Richard Erben, Geschäftsführer Jürgen Hunsdorf, Schriftführerin Monika Scheel, Kassierer Veith Schröder, Beisitzer Andreas Brubach, Gottfried Brubach, Stefan Diesler, Gerd Huber, Jürgen Moritz, Jürgen Müller, Jörg Röttgen und Eberhard Scheel.
Infoseite zur Arbeit des SPD Ortsverein-Engers, der SPD Gruppe im Ortsbeirat von Engers und des Ortsvorstehers Richard Erben sowie die „Bürgerseite“ für Anregungen, Kritik und kreative Mitgestaltungsvorschläge.
Die Beiträge der Bürgerschaft werden solange keine Personen, Einrichtungen und Organisationen diffamierend angegriffen, aber auch rechtswidrige Texte und Aufforderungen eingetragen werden, keiner Zensur unterliegen.
Seht, wie der Zug von Millionen endlos aus Nächtigem quillt, bis eurer Sehnsucht Verlangen Himmel und Nacht überschwillt!
Brüder, in eins nun die Hände, Brüder, das Sterben verlacht! Ewig, der Sklav'rei ein Ende, heilig die letzte Schlacht!
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit
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Brüder, zur Sonne, zur Freiheit ist der Titel der deutschen Nachdichtung des ArbeiterliedsСмело, товарищи, в ногу! (Smelo, towarischtschi, w nogu; ‚Tapfer, Genossen, im Gleichschritt‘), das 1895/96 von Leonid Petrowitsch Radin in einem Moskauer Gefängnis zur Melodie eines russischenVolkslieds gedichtet wurde. Es wurde erstmals 1897 von politischen Gefangenen auf dem Marsch in ein anderes Gefängnis gesungen. In den Revolutionen 1905 und 1917 wurde es in Russland zur Hymne. Die deutsche Fassung wurde 1918 durch den Dirigenten Hermann Scherchen, den Leiter eines Arbeiterchores, übersetzt. Scherchen, der auch den Trauermarsch Unsterbliche Opfer mit nach Deutschland brachte, hatte die Lieder in russischer Kriegsgefangenschaft erstmals gehört. In Deutschland wurde Brüder, zur Sonne, zur Freiheit am 21. September 1920 in Berlin das erste Mal öffentlich gesungen.
Während das russische Original sieben Strophen hat, war die deutsche Nachdichtung ursprünglich nur dreistrophig, während der Weimarer Republik entstanden eine vierte, die allgemein in der Arbeiterbewegung gesungen wurde, und eine fünfte, die nur von Kommunisten verwendet wurde.
Das Lied wurde nicht nur ins Deutsche übersetzt, es existieren weitere Übersetzungen in zahlreiche europäische Sprachen (z. B. Dänisch, Norwegisch, Kroatisch, Estnisch).