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"Litfaßsäule"

     

Der Vorstand des SPD Ortsverein Engers - Ehrenvorsitzender Reinhold Zils, Vorsitzender Henning Wirges, Stellv. Vorsitzender Richard Erben, Geschäftsführer Jürgen Hunsdorf, Schriftführerin Monika Scheel, Kassierer Veith Schröder, Beisitzer Andreas Brubach, Gottfried Brubach, Stefan Diesler, Gerd Huber, Jürgen Moritz, Jürgen Müller, Jörg Röttgen und Eberhard Scheel.

E-Mail an den SPD Ortsverein Engers

Ferdinand Lassalle

Wilhelm Liebknecht

SPD-Rheinland-Pfalz - Soziale Netzwerke
         
Stand der Homepage: 20.01.2012

 

Infoseite zur Arbeit des SPD Ortsverein-Engers, der SPD Gruppe im Ortsbeirat von Engers und des Ortsvorstehers Richard Erben sowie die „Bürgerseite“ für Anregungen, Kritik und kreative Mitgestaltungsvorschläge.

Die Beiträge der Bürgerschaft werden solange       keine Personen, Einrichtungen und Organisationen diffamierend angegriffen, aber auch rechtswidrige Texte und Aufforderungen eingetragen werden, keiner Zensur unterliegen.

   

     

Ortsvorsteher Richard Erben und

die SPD-Gruppe im Ortsbeirat Engers

und ihre Arbeit  -für unser Engers ( Hier)

August Bebel

 

www:Engers-Info.de

Der Ortsbeirat von Engers

- Alle Mitglieder des Ortsbeirats

-Sitzungsübersichten Anwesenheit

- Tagesordnungen -Niederschriften  

Kurt Schumacher

 

 Veranstaltungen in Engers 

 

Willy Brandt

 

 

SPD - Grundsatzprogramme

1869 - 2007

 

Helmut Schmidt

 

   

Gerhard Schröder

www. Fredi-Winter .de

Kurt Beck

Rheinland-Pfalz

Koalitionsvertrag  2011 - 2016

Johannes Rau

 

Franz Müntefering

F.-W. Steinmeier

 


Wahlplakat von 1919

oder doch von 2011

 Einwohnerzahlen von Engers

2011

5319

 

- 63
 2010 5382

+ 13
 2009 5369

+ 9
 2008 5367

- 220

2007

5587

+ 70
 2006 5517

- 8
 2005 5525

+ 43
 2004 5482

+ 1042
 1939 4440

- 25
 1933 4465

+ 554
 1925 3911

+ 798
 1900  3113

 

 

 

 

         

      

 

Seht, wie der Zug von Millionen
endlos aus Nächtigem quillt,
bis eurer Sehnsucht Verlangen
Himmel und Nacht überschwillt!

Brüder, in eins nun die Hände,
Brüder, das Sterben verlacht!
Ewig, der Sklav'rei ein Ende,
heilig die letzte Schlacht!

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit

 

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

 

 

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit ist der Titel der deutschen Nachdichtung des Arbeiterlieds Смело, товарищи, в ногу! (Smelo, towarischtschi, w nogu; ‚Tapfer, Genossen, im Gleichschritt‘), das 1895/96 von Leonid Petrowitsch Radin in einem Moskauer Gefängnis zur Melodie eines russischenVolkslieds gedichtet wurde. Es wurde erstmals 1897 von politischen Gefangenen auf dem Marsch in ein anderes Gefängnis gesungen. In den Revolutionen 1905 und 1917 wurde es in Russland zur Hymne. Die deutsche Fassung wurde 1918 durch den Dirigenten Hermann Scherchen, den Leiter eines Arbeiterchores, übersetzt. Scherchen, der auch den Trauermarsch Unsterbliche Opfer mit nach Deutschland brachte, hatte die Lieder in russischer Kriegsgefangenschaft erstmals gehört. In Deutschland wurde Brüder, zur Sonne, zur Freiheit am 21. September 1920 in Berlin das erste Mal öffentlich gesungen.

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit soll das meistgesungene Lied der Arbeiterbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg sein. Es gilt neben Wann wir schreiten Seit’ an Seit’ als Parteihymne der SPD und wird jeweils zum Abschluss der Parteitage gesungen, hatte aber auch seinen Platz auf den Parteiversammlungen der SED.

Am 17. Juni 1953 wurde das Lied in zahlreichen Orten in der DDR auf den Demonstrationen gesungen, so beispielsweise in Berlin, Merseburg und Schmölln. Genauso wurde es mehrfach bei den Montagsdemonstrationen 1989 in Leipzig angestimmt.

Während das russische Original sieben Strophen hat, war die deutsche Nachdichtung ursprünglich nur dreistrophig, während der Weimarer Republik entstanden eine vierte, die allgemein in der Arbeiterbewegung gesungen wurde, und eine fünfte, die nur von Kommunisten verwendet wurde.

Das Lied wurde nicht nur ins Deutsche übersetzt, es existieren weitere Übersetzungen in zahlreiche europäische Sprachen (z. B. Dänisch, Norwegisch, Kroatisch, Estnisch).

Die Nationalsozialisten verwendeten das beliebte Lied einerseits mit einer eigens angepassten vierten Strophe,[1] dichteten es andererseits um in Brüder in Zechen und Gruben, eines der bekanntesten Propagandalieder im Dritten Reich.

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